Jetzt will ich mal probieren wie und ob das Wordpress Blackberry App funktioniert.
Wenn das klappt, wird’s sicher demnächst noch mehr und aktuellere Artikel von mir geben.
Jetzt will ich mal probieren wie und ob das Wordpress Blackberry App funktioniert.
Wenn das klappt, wird’s sicher demnächst noch mehr und aktuellere Artikel von mir geben.
Mit dem sehr beliebten NextGen Gallery PlugIn von Alex Rabe in Verbindung mit Lightbox JS v2.2 von Lokesh Dhakar lassen sich Bilder in Galerien recht einfach zusammengefasst hier im Blog anzeigen. Das funktioniert auch sehr gut. Wenn die Anzahl der Bilder in einer Galerie jedoch zu groß wird, dann sollte man sie auf verschiedene Seiten aufteilen (Optionen:Galerie:Galerie Einstellungen:Anzahl der Bilder pro Seite). Jetzt passiert es nun, dass man beim ersten Bild anfängt und sich dann in der Lightbox weiter durch klickt (oder mit der Taste “n”/”p”). Am Ende der angekommen, geht es normalerweise nicht mehr weiter und der User muss mit “Esc” die Lightbox abbrechen, ans Ende der Site scrollen und auf die nächste Galerie Seite weiter klicken. Irgendwie nervig und sicher übersehen einige diese Funktion und sehen so immer nur die ersten Bilder…
Also habe ich mir das Lightbox2 JS Script einmal genauer angeschaut und es so abgeändert, dass am Ende (bzw. natürlich auch am Anfang) der Bilder Serie auf einer Seite, automatisch die nächste (vorherige) Seite geladen wird und die Lightbox mit dem ersten (bzw. letzten) Bild automatisch wieder gestartet wird. So merkt der User kaum, dass er nun eine Seite weiter geblättert hat.
Getestet im FF3 und IE6. Bei Interesse, sende ich gern die entsprechenden Code-Schnipsel.
Die Spammer werden auch immer schlauer.
Um die automatischen Filter zu täuschen werden — wurden in der Vergangenheit — meist unsinnige und zufällige Buchstabenkombinationen als Kommentartexte erzeugt in denen dann der entsprechende Link zu Sex-/Porno-/Glückspiel-Seiten versteckt wurde:
“CCb48m qggmsgscbgra, [url=http://sexdomain.tld/]xdckekicmjiz[/url]…”
Aber das ist ja für jeden Laien ersichtlich, dass das Spam ist. Also schreibt man nun einen anscheinend ernst zunehmenden und schmeichelhaften Kommentar in dem noch nicht einmal ein Link ist. Auf den ersten schnellen Blick genehmigt man dann schnell man diesen Kommentar ohne weiter Prüfung. Aber bei den meisten Kommentaren wird der Username mit der angegebenen URL verlinkt und hier steht dann die “böse” URL drin.
Diese Kommentare lauten dann zum Beispiel:
Also zum einen bei jedem Kommentar genau hin schauen und das WordPress Plugin “Akismet” nutzen. Das leistet sehr gute Dienste und erkennt diesen Spam recht zuverlässig.
Update: Aus datenschutzrechtlichen Gründen ist es sinnvoll auf seiner Homepage auf die Nutzung dieses Plugins hinzuweisen. (Siehe Impressum)
* Wobei diese Usernamen schon hellhörig machen sollten.